Die Zunahme rechtsextremer und antisemitischer Äußerungen in der Öffentlichkeit und Politik in Deutschland und Tschechien ist besorgniserregend. Junge Menschen greifen das auf und stellen die Jugendarbeit vor Herausforderungen. Begleitet wird diese Entwicklung von einer Relativierung und Verharmlosung solcher Positionen in Teilen der Gesellschaft.
Die deutsch-tschechische Fachkräftetagung bietet einen Raum für den bilateralen Austausch und geht der Frage nach, wie Fachkräfte in der Jugendarbeit auf rechtsextreme oder antisemitische Aussagen reagieren können und zeigt pädagogische Handlungsstrategien auf. Fachvorträge liefern einen inhaltlichen Einstieg in die Themen, die in Workshops vertieft diskutiert werden können. Good-Practice-Beispiele aus der Jugendarbeit und Austauschformate ermöglichen den praxisnahen Austausch und die Vernetzung unter den Teilnehmenden der Tagung.
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