Von NRW nach Mähren? – Seit der Jugendfachmesse „Ich bin dann gezz ma wech" für einige junge Essener vorstellbar

Auslandsaufenthalte sind nicht nur gut, um bei potentiellen Arbeitgebern zu punkten. Unbekannte Kulturen sowie die Fähigkeit, sich im Ausland zurechtzufinden, stillen die Abenteuerlust und fördern das Selbstvertrauen junger Menschen. Damit möglichst viele junge Menschen eine solche Erfahrungen machen können, lud das Essener Jugendamt zur Jugendfachmesse „Ich bin dann gezz ma wech" am 25.11.2011 in die Weststadthalle ein. Wie auch im Vorjahr zeigten Mitarbeiter/-innen von Tandem die möglichen Wege ins Nachbarland Tschechien auf – und stießen dabei auf großes Interesse.

Vielen, die vor dem ersehnten Start in die Fremde stehen, macht die Qual der Wahl zu schaffen. Der Markt der Anbieter ist enorm und zum Teil unübersichtlich. Damit der Traum vom Auslandsaufenthalt nicht zum Albtraum wird, organisierte das Essener Jugendamt eine Jugendfachmesse. Am Freitag, 25. November 2011, kamen viele junge Menschen in die Essener Weststadthalle, um sich über die möglichen Wege ins Ausland zu informieren. Dabei erfuhren sie Wissenswertes zu High School-Programmen, Workcamps, Schüleraustausch, Sprachreisen, Praktika und Jobs im Ausland. Die häufigsten Fragen, die die Aussteller zu beantworten hatten, waren Fragen zu vermittelnden Organisationen, Fördermöglichkeiten, sowie Bewerbungsunterlagen – und fristen. Am Tandem-Infostand war das Interesse vor allen Dingen am Europäischen Freiwilligendienst sowie am Programm „Freiwillige Berufliche Praktika" groß.

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